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Der Kirschlorbeer Etna

Kirschlorbeer Etna

Der Kirschlorbeer Etna gehört zu den üppig wachsenden Arten der Prunus laurocerasus, welche sich durch die starken Verzweigungen sowie einen aufrechten Trieb kennzeichnet. Die Wuchsart ist alles in allem kompakt. Die dichte Belaubung sorgt hierbei für die kennzeichnende blickdichte Krone, welche je nach Schnitt verschiedene Gestalten annehmen können. Daher ist beispielsweise die kugelige Wachstumsform möglich aber genauso auch Formationen, welche einer Halbkugel ähnlich sind. Aufgrund ihrer dichten und üppigen Belaubung kann diese Pflanze zudem auch als Sichtschutzhecke verwendet werden. Der Kirschlorbeer der Sorte Etna erreicht im Durchschnitt eine Höhe von 1,5 bis 1,7 Meter, kann ungeschnitten auch noch höher wachsen. Hierbei ist die mittlere Wachstumsgeschwindigkeit jedes Jahr zu verzeichnen. Im Jahr nimmt diese Art der Lorbeerkirsche um 20 bis 30 Zentimeter in ihrem Wuchs zu. Bei guten Wachstumsbedingungen ist zu berücksichtigen, dass der Kirschlorbeer außerdem auch ein beachtliches Breitenwachstum annimmt. Oftmals erreicht die Pflanze hierbei ähnlichen Wert wie auch bei ihrer Ausdehnung an Höhe.

dunkelgrün Blättern

Optimale Standort- und Pflanzvoraussetzungen für die Kirschlorbeere

Damit nun diese dekorative Pflanze optimal wachsen kann, sollte der Standort den Ansprüchen auch gut gewählt werden. Der Kirschlorbeer Etna kann in den Bereichen im Garten kultiviert werden, an welchen leicht sonnige Wetterbedingungen vorherrschen. Jedoch gedeiht die Pflanze genauso gut im Halbschatten. Der ausgewählte Standort sollte außerdem einen Boden bieten, welcher eine reiche Nährstoffvielfalt bereitstellt. Für eine Kultivierung der Kirschlorbeere Etna eignen sich gute Humusböden, welche über eine gute Luftdurchlässigkeit verfügen. Solche Varianten, welche naturgemäß einen eher mittleren Sandanteil enthalten, sind hierbei zu bevorzugen. Wenn der ausgewählte Standort vorwiegend dichte Erde enthält oder auch lehmhaltiger Boden vorliegt, kann der Boden mit einer Schicht an trockenem Sand angereichert werden, um so die Durchlässigkeit erhöhen zu können.

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